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"ARTPRICE"
Communiqué "ARTPRICE"
du 29/09/2014 à 09H15

ARTPRICE

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ARTPRICE

Artprice : Der Jahresbericht über den Markt zeitgenössischer Kunst 2013/2014 ist jetzt online.


Thierry Ehrmann freut sich, Ihnen die 8. exklusive Ausgabe seines Jahresberichts über den Markt zeitgenössischer Kunst vorzustellen zu können.

Sie können den Jahresbericht über den zeitgenössischen Kunstmarkt als PDF auf Artprice herunterladen:
http://imgpublic.artprice.com/pdf/artprice-contemporary-2013-2014-de.pdf
Er liefert auch Originalranglisten wie die Top 500 der zeitgenössischen Künstler nach Umsatz.

Artprice bereichert laufend seine Datenbanken mit Informationen von weltweit 4.500 Auktionshäusern und veröffentlicht kontinuierlich die Kunstmarkttendenzen für die wichtigsten Agenturen und 6.300 Pressetitel aus der ganzen Welt.

Der Auktionsmarkt für zeitgenössische Kunst hat im Zeitraum Juli 2013-Juli 2014 die Schwelle von 2 Milliarden Dollar an Einnahmen überschritten, die folglich so hoch sind wie noch nie.

Rekordauktionserlös für ein zeitgenössisches Kunstwerk von Jeff Koons (38,8 Mio. €), Rekordanzahl der Millionenzuschläge (179), Rekord auch im Spitzensegment mit der Anzahl achtstelliger Zuschläge (13) und beste Auktion aller Zeiten dank einer der zeitgenössischen und Nachkriegskunst gewidmeten Veranstaltung bei Christie's. Nie war der zeitgenössische Sektor so wettbewerbsfähig und spekulativ.

In nur vier Jahren hat sich der weltweite in den Auktionssälen erzeugte Umsatz – über alle Perioden – seit dem Einbruch des Jahres 2009/2010, in dem ein Preisrückgang von um die 48 % verzeichnet worden war, fast verdoppelt.

Durch eine in vielerlei Hinsicht grundsätzlich veränderte Marktstruktur, unter anderem durch die Globalisierung und die zunehmende Entmaterialisierung der Versteigerungen, ließ die Rückkehr der Opulenz nicht auf sich warten. Wie schon in den Jahren 2004-2007 galoppiert die Spekulation, jedoch in einem üppigeren zeitgenössischen Markt als während der Mikroblase von 2007. In jenem Jahr hatte der Markt einen wahren Höhenflug erlebt: Der Jahresumsatz war bei gleichbleibender Anzahl verkaufter Lose gegenüber dem Vorjahr um 50 % in die Höhe geschnellt.

In diesem Jahr wurde eine neue Spitze erreicht, die höchste der Versteigerungsgeschichte der zeitgenössischen Kunst, zugleich hinsichtlich des Jahresumsatzes, des Preisanstiegs und der Rekordzuschläge.

Der Marktwert der nach 1945 geborenen Künstler folgt diesem Trend und ist höher denn je. Er überragt sogar die Höhepunkte des Jahres 2007 um 15 %. Letztendlich legte der globale Preisindex für zeitgenössische Kunst über das Jahrzehnt um 70 % zu.


Das Geschäft mit der Kunst gedeiht in einer Blase, die nicht platzt, und bei anhaltendem Wachstum des Spitzenmarktsegments. Der Spitzenmarkt ehrte in diesem Jahr 13 zeitgenössische Werke mit Zuschlagspreisen von über 10 Mio. € und ernannte einen gigantischen Balloon Dog von Jeff Koons mit einem Hammerpreis von über 38,8 Mio. € zum teuersten Werk der Welt.

Mächtige Netzwerke marktbestimmender Galerien, renommierte Institutionen, Kuratoren und Berater sowie diverse starke Akteure des Kunstmarkts, zu denen auch die führenden Auktionshäuser zählen, treiben die spekulativsten Signaturen des Kunstmarkts an, die von einigen trotz der Preisexzesse und der Volatilität des Sektors als sichere Werte angesehen werden.


Die Prosperität beruht zugleich auf gut geölten Mechanismen und dem unersättlichen Appetit der Investoren aus der ganzen Welt, die den Auktionsmarkt tragen. Der Markt für zeitgenössische Kunst wurde durch die Globalisierung der Nachfrage, zu der mehr und mehr extrem reiche Investoren hinzukommen, zu einem wirtschaftlichen Ufo.

Die Nachfrage wurde durch die Diversifizierung der Anlage und durch eine außerordentliche Rentabilität entfacht, sodass heute fünf mal mehr Werke verkauft werden als noch vor 10 Jahren, und zwar bei unvergleichlich hohen Preisniveaus.

Sie können den Jahresbericht über den zeitgenössischen Kunstmarkt als PDF auf Artprice in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch herunterladen

http://www.artprice.com ©1987-2014 thierry Ehrmann


Über Artprice:

Artprice veröffentlicht seit mehr als 14 Jahren Ad-hoc Mitteilungen am Eurolist und kann mit einem gewissen Stolz behaupten stets die erforderlichen Informationen für alle Experten, aber auch für alle Novizen des Finanz- und Kunstmarkts geliefert zu haben.
Auf sämtliche Fragen finden unsere 18.000 Aktionäre eine Antwort in den Artprice Ad-hoc Mitteilungen, die auf unserer eignen Seite http://www.artprice.com sowie auf ActusNews (http://www.actusnews.com) veröffentlicht werden.

Artprice ist der Weltmarktführer für Kunstmarktinformationen und –indizes mit insgesamt mehr als 27 Millionen Auktionsergebnissen und Preisindizes von mehr als 500 000 Künstlern. Artprice Images© stellt Ihnen einen unbegrenzten Zugang zu einer weltweit einmaligen Bibliothek mit 108 Millionen Abbildungen und Drucken von Kunstwerken von 1700 bis heute. Artprice bereichert laufend seine Datenbanken mit Informationen von weltweit 4.500 Auktionshäusern und veröffentlicht kontinuierlich die Kunstmarkttendenzen für die wichtigsten Agenturen und 6.300 Pressetitel aus der ganzen Welt. Artprice stellt darüber hinaus einen der wichtigsten Kunstmarktplätze weltweit zum Kaufen und Verkaufen von Kunstwerken über Verkaufs- oder Auktionsanzeigen (Auktionen werden in den Absätzen 2 und 3 des Artikels L 321.3 des französischen Handelsgesetzes geregelt), dessen Angebote unter den 2,3 Mio. Artprice Mitgliedern bekannt gemacht werden (Quelle Artprice)

Artprice ist im Eurolist B (SRD long only) des Euronext Paris notiert. Euroclear: 7478 - Bloomberg: PRC - Reuters: ARTF

Übersicht der Artprice Pressemitteilungen: http://serveur.serveur.com/press_release/pressreleasefr.htm
Entdecken Sie die Alchimie und das Universum von Artprice , dessen Haupsitz sich im bekannten zeitgenössischen Museum, des Abode of Chaos befindet : http://goo.gl/zJssd

Verfolgen Sie die aktuellsten Informationen über den Kunstmarkt auf den Artprice Twitter und Facebook-Seiten:
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Kontakt: Josette Mey : email : ir@artprice.com
 

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